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Das ist mein Haus vor dem Bau der Photovoltaikanlage. Bereits Anfang 2005 begann ich Angebote anzufordern. Die erste Anfrage wurde gar nicht beantwortet, bei der zweiten kam ein Angebot mit 2,5 kWp. Das erschien mir für das große Dach sehr wenig. Ein weiteres Angebot folgte immerhin schon 5,55 kWp. Das Dach war nicht voll belegt und auch die Anordnung gefiel mir nicht. im Februar 2006 kam ein weiteres Angebot mit immerhin schon knapp 10 kWp, da war auch schon Verschattung der Fenster mit eingeplant, nur die Module bereiteten mir etwas Bauchschmerzen. Durch Zufall kam bei einem Telefonat raus, dass auch die Sanyos geliefert werden können. Preis war ok so begann dann der Bau mit 12,18 kWp. |
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Das war dann das erste Ergebnis, 46 Module Sanyo Hip 210 NH-E1 auf dem Dach und 12 Module an der Fassade. Die String Aufteilung: 1 mal 13 und 1 mal 12 Module vom Dach an einem SB 5000 TL MS und 1 mal 11 und einmal 10 Module an einem SB 4200 TL HC. Die 12 Module der Fassade bedienten einen SB 3300 TL HC. Auf den ersten Blick war das eine sehr gute Anordnung. Aber halt nur auf den ersten Blick, bald schon zeigten sich die Schwachstellen. Die WR für das Dach waren ständig überlastet während der WR für die Fassade kaum was zu tun hatte. Der Grund dafür war eine Teilverschattung des Fassadenteils in den Sommermonaten. Es folgten verschiedene Versuche das abzumildern. |
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Durch nochmaliges nachmessen kam raus dass noch 2 Module auf das Dach passen also zusammen 48. Diese wurden auf 4 Strings zu je 12 Modulen aufgeteilt. Je zwei Strings hängen an einem SB 5000 TL HC. Die Module an der Westseite sind 8 Stück Sanyo Hip 215 NHE-5. Die 12 Module der Südfassade bilden String A und die 8 Module der Westfassade String B an einem SB 4200 TL HC. Man kann auch deutlich sehen dass die Südfassade schon deutlich tiefer hängt. Trotzdem kommt im Sommer unerbittlich der Schatten und sobald nur ein schmaler Streifen vom Schatten betroffen ist bricht die Leistung total zusammen. Der größere Multistring WR kann trotzdem besser arbeiten als vorher der kleinere, da immer ein String voll in der Sonne ist. Bei der Westfassade konnte ich beobachten dass dort die Leistung bei Teilverschattung viel weniger einbrach, nur etwa in dem Bereich wie die Verschattung war. |
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Die Erfahrungen mit der Quermontage der Module wurden auch auf die Südfassade übertragen. Erste Erfahrungen im April zeigten eine Steigerung des Tagesertrags um ca. 20 Prozent. Jetzt zeigen die Bypassdioden Wirkung, die Leistung bricht bei Teilverschattung nicht total ein. Viele Anregungen und Tipps bekam ich auch durch das Photovoltaikforum .
Mein besonderer Dank auch an die Firma Elektro Themann die alle meine Wünsche berücksichtigte und immer zuverlässig gearbeitet hat.
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